09.11.2021 in Wahlkreis

Auf ein Wiedersehen in Frankfurt - Ulli Nissen verabschiedet sich als Bundestagsabgeordnete 

 

Mit der konstituierenden Sitzung des neuen Deutschen Bundestags am 26. Oktober endet Ullis Zeit als Abgeordnete und sie zieht aus den Berliner und Frankfurter Büros aus. In acht ereignisreichen Jahren hat sie viel für Deutschland und unsere Mainmetropole erreicht. So hat sie im Bundestag für Mindestlohn, Grundrente und Ehe für Alle gestimmt, ein besonderes Anliegen war ihr die Verbesserung der Situation der Mieter. Sie ist stolz darauf, dass sie an der Mietpreisbremse und der Begrenzung der Möglichkeit, Modernisierungskosten auf Mieterinnen und Mieter umzulegen, sowie an einer deutlichen Verbesserung beim Wohngeld mitarbeiten konnte. Kurz vor Ende der Legislatur wurde das Baulandmobilisierungsgesetz beschlossen, mit dem in angespannten Wohnungsmärkten die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen verboten werden kann, auch daran hatte sie mitgewirkt. Dass die Maklerkosten bei Vermietung nicht von den Mietern bezahlt werden müssen, hatte sie schon als Juso-Sprecherin Ende der 80er Jahre gefordert. Ulli Nissen bleibt aktiv bei Mieterinitiativen, etwa bei der Nachbarschaftsinitiative Nordend-Bornheim-Ostend.

Ullis Anliegen gelten natürlich auch dem Klimawandel, dem Artensterben oder der Pandemie-Bekämpfung. Dies hat viel mit sozialer Gerechtigkeit zu tun, denn wir dürfen unsere Augen nicht davor verschließen, wie wir unseren Planeten unseren Kindern und Enkeln überlassen. Aus einem solidarischen Gesellschaftsverständnis heraus hat Ulli im Bundestag mit dafür gesorgt, dass in der Corona-Pandemie  entsprechende  Summen eingesetzt wurden, um Millionen Menschen mit der Ausweitung des Kurzarbeitergeldes vor der Arbeitslosigkeit zu bewahren. Als SPD müssen wir daran arbeiten, die sozialen und psychischen Folgen der Pandemie als Ganzes in den Blick zu nehmen. Wut und Frust, die sich in der Pandemie aufgestaut haben, dürfen nicht von Populisten und Extremisten instrumentalisiert werden. Ein deutliches Eintreten gegen Diskriminierung, Rassismus, und Antisemitismus sowie gegen rechtsradikales und faschistisches Denken und Handeln war schon immer eine Selbstverständlichkeit in Ullis Arbeit. Sie ist überzeugt, dass wir ohne ein demokratisches, friedliches und kooperatives Zusammenleben die sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen der Zukunft nicht bewältigen können.

Ulli bleibt politisch aktiv und wird auch weiterhin für alle ein offenes Ohr haben. Sie freut sich deshalb über Briefe und Emails mit Anliegen, für die sie sich einsetzen kann.

Auf ein herzliches Wiedersehen Ulli, in Frankfurt!

09.08.2021 in Wahlkreis

Armand Zorn im Gespräch mit den Eschersheimer Bürgern

 

Sogar der Wettergott hatte ein Einsehen am Samstag, den 11.09., und es wurde noch ein sonniger Nachmittag auf der Wiese vor dem Eschersheimer Wasserturm. Unser Bundestagskandidat kam nach Eschersheim, um mit den Eschersheimer Bürgerinnen und Bürgern zu sprechen. Auch unser Landtagsabgeordneter Turgut Yüksel half tatkräftig mit. Der Ortsverein trug mit Kaffee und Kuchenspenden zum Gelingen des Treffens bei. Es entwickelten sich intensive Gespräche und Armand konnte die vielen Fragen zu seinen politischen Zielen in Berlin sehr konkret beantworten. Trotz der ernsthaften Debatten wurde es ein sehr vergnüglicher Nachmittag für alle, die gekommen waren.

05.10.2018 in Wahlkreis

Endspurt für die Landtagswahl

 

16.10.2017 in Wahlkreis

Oliver Strank macht weiter, sein "Ergebnis tröstet die Frankfurter SPD" (FNP)

 

Oliver Strank arbeitet bereits für den Erfolg der SPD bei den nächsten Wahlen. 2021 will er wieder antreten.

Das Ergebnis von Oliver Strank bei der Bundestagswahl ist ein Erfolg, auch wenn der Gewinn des Direktmandats nicht geklappt hat.

So schreibt die FNP am 25.09.2017: 

Auch die Frankfurter SPD-Parteispitze plädiert nach dem desaströsen Abschneiden am Wahlsonntag für den Gang in die Opposition. Hoffnung macht den Frankfurter Genossen das Resultat ihres Direktkandidaten Oliver Strank im Wahlkreis 182. Er übertraf das Bundesergebnis um mehr als sieben Prozentpunkte. 

„Wir müssen in die Opposition“, sagt der Frankfurter SPD-Parteichef Mike Josef. Bereits von der CDU geäußerte Kritik, die SPD entzöge sich ihrer staatspolitischen Verantwortung, weist er zurück. „Wir sind in den vergangenen 150 Jahren immer unserer Verantwortung gerecht geworden.“ Von der SPD erwarteten die Bürger dass sie Zukunftsthemen anpackt. Das sei nicht geschehen. „Wir können nicht jede Woche eine andere Sau durchs Dorf treiben wie in diesem Wahlkampf“, kritisierte Josef die Strategie seiner Partei. Um die Frankfurter SPD ist Josef nicht bange. Er verweist auf das Ergebnis von Oliver Strank und betont, dass die SPD in Frankfurt auf Augenhöhe mit der CDU sei. Das ist zum Zeitpunkt von Josefs Bewertung richtig. Doch später pendelt sich das Frankfurter Resultat einen Prozentpunkt unter dem Bundesdurchschnitt ein und der Abstand zur Frankfurter CDU beträgt schließlich über sechs Prozentpunkte.

(Auf der nächsten Seite die Ergebnisse für den Wahlkreis 182 und unseren Stadtteil)

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Seit über 65 Jahren anders wohnen und leben in Frankfurt: Die Wohngemeinschaft Bonameser Straße. Einblicke in die Lebenswelt ambulanter Gewerbetreibender in Eschersheim.

 

Eschersheim im Wandel der Zeiten. Die Frankfurter Sparkasse hat uns freundlicherweise die Veröffentlichung einer älteren Broschüre zu diesem Thema gestattet.

 

 

 

 

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