16.06.2021 in Allgemein

Wie wollen wir weiter wirtschaften?

 

Der AK Wirtschaft der Frankfurter SPD, die Jusos und eine Reihe von Frankfurter Ortsvereinen laden ein zu einer

Zoom - Videokonferenz.

https://us02web.zoom.us/j/86125933377?pwd=ZHNjMUhTc0JwU0ZJQ3BlZjBhaHp6Zz09

Meeting ID: 861 2593 3377

Passcode: Spannend

Zur Person:

Heiner Flassbeck ist ein kompetenter Experte für Fragen der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Er war unter dem damaligen Finanzminister Lafontaine Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen. Danach arbeitete er als Chefvolkswirt bei der UNCTAD, zuständig für Globalisierung und Entwicklungspolitik. Die Universität Hamburg ernannte ihn zum Honorar-Professor. Bekannt ist er durch viele Debattenbeiträge und Veröffentlichungen zu Fragen der Globalisierung und zur Wirtschafts- und Finanzpolitik.

Zum Inhalt:

Im Westend-Verlag erschien im August 2020 sein Buch: Der begrenzte Planet und die unbegrenzte Wirtschaft. Lassen sich Ökologie und Ökonomie versöhnen? Dazu wollen wir mit Heiner Flassbeck diskutieren.

Zu diesem Buch schreibt der Verlag:

Mit einer Brutalität ohnegleichen hat sich der Mensch die Natur untertan gemacht. Die Folgen bekommen wir gerade heftig zu spüren. Die Erkenntnisse der Wissenschaft sind klar und nicht zu widerlegen: Die Erde ist in einem schlechten Zustand. Auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen ist unbegrenztes Wachstum mit fortdauerndem Ressourcenverbrauch nicht machbar. Ökologie muss ein unauflöslicher Teil der Wirtschaft werden, mit einem festen Platz in unserer Werte- und Konsumordnung. Das ist möglich, aber es erfordert eine kompetente globale Staatengemeinschaft, die im Interesse der Mehrheit handelt und die in der Lage ist, die wirtschaftlichen Folgen des ökologischen Umbaus abzufedern. Heiner Flassbeck benennt die wichtigsten Probleme und Herausforderungen, denen wir uns im 21. Jahrhundert stellen müssen. Und er zeigt konkret, wie wir die Wende schaffen können, wenn wir Ökologie und Ökonomie versöhnen.

25.01.2021 in Allgemein

Bürgersprechstunde zum Thema "bezahlbares Wohnen"

 
FÜR BEZAHLBARES WOHNEN
IN DORNBUSCH, ESCHERSHEIM, GINNHEIM
Bürgersprechstunde live auf Zoom & Facebook

 

Hier können Sie sich die Aufzeichnung ansehen

 

Das Thema "bezahlbares Wohnen" ist und bleibt für Frankfurt eine zentrale Herausforderung. Das gilt auch für unsere Stadtteile im Dornbusch, in Eschersheim und in Ginnheim.

Die SPD hat hierzu in den letzten Jahren wichtige Weichenstellungen erreicht. Mit rund 15.000 fertiggestellten Wohnungen seit 2016 haben wir die Grundlage für bezahlbares Wohnen in allen Stadtteilen geschaffen. Das SPD-geführte Planungsdezernat arbeitet an über 30.000 neuen Wohnungen, die konkret in Planung bzw. bereits im Bau sind. Weitere Anstrengungen sind aber notwendig.

Zu den zentralen Vorschlägen der SPD Frankfurt gehören:

  • Die Voraussetzungen sind zu schaffen für 60.000 bis 70.000 neue bezahlbare Wohnungen bis 2030.
  • Der Anteil geförderter Wohnungen bei der ABG soll auf mindestens 50 Prozent steigen. 
  • In allen Baugebieten soll der Anteil geförderter Wohnungen 30 Prozent betragen, zusätzlich sind 15 Prozent für genossenschaftliches und gemeinschaftliches Wohnen vorzusehen.
  • Während der Corona-Pandemie dürfen keine Mieterhöhungen vorgenommen werden. 

Im Wahlprogramm für den Ortsbeirat 9 steht das Thema "Wohnen" an zentraler Stelle. In den Housings in Ginnheim werden durch die ABG die Häuser aufgestockt. Im Baugebiet nordöstlich der Anne-Frank-Siedlung werden zahlreiche neue Wohnungen entstehen. Aufgrund der Altersstruktur in unserer Stadt ist das Thema "altersgerechtes Wohnen" eine weitere, wichtige Herausforderung. In allen drei Stadtteilen haben wir auch Siedlungen privater Wohnungskonzerne, auf die wir einwirken wollen.

Aus diesen Gründen laden die drei SPD-Ortsvereine Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim zu einer Online-Bürgersprechstunde ein.

 

28.03.2020 in Allgemein

Neues aus unserem Ortsverein - Serviceleistungen in Zeiten von Corona

 

Noch kann niemand verlässlich sagen, wie sich die durch Corona verursachte Pandemie weiter entwickeln wird, welche weiteren Entscheidungen die Politik zu ziehen hat und welche Konsequenzen sie für die Bürgerinnen und Bürger haben werden.

Es ist auch ein Verdienst unserer sozialdemokratischen Minister in der Bundesregierung, den SPD geführten Landesregierungen, aber auch ein Verdienst unserer Stadtregierung, dass eine Reihe von sinnvollen Maßnahmen zur Bewältigung der Krise eingeleitet wurden.

Dennoch bleiben viele Probleme, neue werden auf uns zukommen. Vielfach ist das Familienleben auf den Kopf gestellt. Man sorgt sich um Angehörige in Krankenhäusern und in Pflegeheimen. Viele wurden erwerbslos, sind in Kurzarbeit oder versuchen z.B. als Selbstständige auf anderen Wegen materiell über die Runden zu kommen. Die sozialen Folgen der Krise für die Gesellschaft können für erheblich sein. Es besteht die Gefahr, dass die  Wirtschaft bedrohlich schrumpft, wodurch es zu einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit kommen könnte. Es ist zu befürchten, dass soziale Risiken und Armut wieder zunehmen werden.

Unsere Gesellschaft wächst in diesen Wochen zusammen. Die Beschäftigten im Gesundheitswesen, in den Lebensmittelgeschäften, im Nahverkehr, das Handwerk, bei den Rettungsdiensten, bei Polizei oder Feuerwehr sind mit allen Kräften dabei, die notwendige Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Nachbarn helfen einander. Das ist ermutigend und soll uns als Sozialdemokratie Ansporn sein. Solidarität ist und bleibt ein wichtiger Wert in dieser Gesellschaft.

Gerade jetzt stellt sich die Frage, was uns eigentlich wichtig ist, welche Konsequenzen wir ziehen müssen und wie wir in Zukunft arbeiten und leben wollen. Lasst uns auch jene nicht vergessen, die jetzt aus den Schlagzeilen gerückt sind. Gerade die Flüchtlinge in den Lagern in Syrien und an den europäischen Grenzen sind dem Virus besonders ausgeliefert. Auch sie brauchen unsere Hilfe mehr denn je.

Auf diesem Wege möchten wir ein paar wichtige Informationen weitergeben:

 

  • Unterstützung in Zeiten der Corona-Krise

Die Jusos haben in den letzten Tagen gemeinsam mit der Geschäftsstelle des Unterbezirks ein Angebot praktischer Solidarität für diejenigen Genossinnen und Genossen entwickelt, die in diesen Tagen aufgrund ihres Alters oder aufgrund von gesundheitlichen Gefährdungen nicht mehr aus dem Haus gehen können. Daran sind auch Mitglieder unseres Ortsvereins beteiligt. Daher bieten die Jusos einen Unterstützungsservice (z.B. Einkaufshilfe, Apothekengänge oder zur Post gehen) an.

Erreichbar ist das Hilfsangebot über folgende Möglichkeiten: 

E-Mail: buero@jusos-frankfurt.de, Telefon: +49 160 98021100

Ansprechpartnerin ist auch die Seniorenbeauftragte des OBR 9. Genossin Doris Achenbach ist erreichbar unter der E-Mail: doris.achenbach@freenet.de.

Zusätzlich möchten wir auf die Serviceseite des Stadtverbandes der Frankfurter SPD hinweisen, auf der viele nützliche Tipps und Links zu Corona-Hilfsangeboten zusammengestellt sind: https://www.spd-frankfurt.de/corona-hilfsangebote-in-frankfurt/

Hinweisen möchten wir auch auf die virtuellen Freizeitangebote, z.B. der Kreativwerkstatt Frankfurt.

 

  • Die Arbeit  im Ortsverein Eschersheim in den nächsten Wochen

Wie in der gesamten Partei so finden auch in unser Ortsverein bis auf weiteres keine Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen oder andere persönliche Zusammenkünfte statt. Dennoch wollen wir weiterhin auf elektronischem Wege Kontakt und die politische Diskussion aufrecht halten.

Solltest Du Interesse haben, nutze bitte das Kontaktformular auf dieser Web-Seite. Wir wissen nicht, ob sich die Situation in den nächsten Wochen positiv verändern wird und wann wir zu unserer gewohnten Praxis zurückkehren können.

Wir weisen aus gegebenem Anlass auf einige Veränderungen im Vorstand unseres Ortsvereins hin. In der Jahreshauptversammlung vom Februar hat die SPD Eschersheim einen neuen Vorstand gewählt. Die neuen Funktionsträger stellen sich   h i e r    vor.

Auch der neue Vorstand wird sich für unseren Stadtteil engagieren und sich in Partei und Öffentlichkeit zu wichtigen Themen zu Wort melden. Wir werden vor Ort präsent sein, um die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aufzunehmen.

Wir werden Veranstaltungen durchführen und mit unserer Stadtteilzeitung wichtige kommunale Themen aufgreifen. Schon jetzt wirft die für uns ganz wichtige Kommunalwahl im nächsten Frühjahr ihre Schatten voraus. In einer der nächsten Vorstandssitzungen werden wir Details und Termine verabreden.

Wir freuen uns über Anregungen und Hinweise sowie über jede Art von Mitarbeit!

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden der SPD-Eschersheim sowie Ihren Angehörigen für die kommenden Wochen alles Gute, bleibt gesund!

Deine SPD Eschersheim. 

Bernd Kaßebaum, Christiane Weindel, Niclas Schneider  

30.04.2019 in Allgemein

Ein Europa für Alle

 

Ein Europa für Alle - Deine Stimme gegen Nationalismus!


Sonntag, 19. Mai 2019, Großdemos in den Städten Europas Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Nationalisten und Rechtsextreme wollen mit ihr das Ende der EU einläuten und Nationalismus wieder groß schreiben. Ihr Ziel: Mit weit mehr Abgeordneten als bisher ins Europaparlament einzuziehen. Wir alle sind gefragt, den Vormarsch der Nationalisten zu verhindern! Wir halten dagegen, wenn Menschenverachtung und Rassismus gesellschaftsfähig gemacht werden sollen. Wir appellieren an alle Bürger*innen Europas: Geht am 26. Mai wählen – tretet ein gegen Nationalismus und für ein demokratisches, friedliches und solidarisches Europa! Gemeinsam sagen wir: Die EU muss sich ändern, wenn sie eine Zukunft haben will. Wir streiten für unsere Vision eines anderen Europas. Unser Europa der Zukunft verteidigt Humanität und Menschenrechte; steht für Demokratie, Vielfalt und Meinungsfreiheit; garantiert soziale Gerechtigkeit und treibt einen grundlegenden ökologischen Wandel und die Lösung der Klimakrise voran.

01.06.2018 in Allgemein

Wohin will die SPD - Veranstaltung zur Geschichte der Grundsatzprogramme

 

Die SPD hat sich entschieden, in eine neue Große Koalition zu gehen. Zugleich will sie sich erneuern und auch ein neues Grundsatzprogramm entwickeln. In der Geschichte der SPD haben Grundsatzprogramme durchaus Bedeutung, weil sie zu ihrer jeweiligen Zeit politische Grundsätze formulieren und die Richtung sozialdemokratischen Politik bestimmen wollten.

 

Auf Initiative von Bernd Kassebaum entstand daher die Idee, am Beispiel bisheriger Programme zu diskutieren, welche politischen Ziele jeweils mit welchem Ergebnis verfolgt wurden und ob sich daraus Schlussfolgerungen für die Zukunft ableiten lassen. Daraus entstand eine gemeinsame Veranstaltung der SPD Ortsvereine Eschersheim, Dornbusch, Ginnheim, der AG 60plus und der Jusos Frankfurt.

 

Sehr erfreut waren wir, als es gelang, Prof. Dr. Ralf Roth, u.a. Mitglied in der Historischen Kommission der Stadt Frankfurt und ausgewiesener Fachmann für die Geschichte der Arbeiterbewegung, als Referent für diese Veranstaltung zu gewinnen. Prof. Roth verglich in seinem spannenden Vortrag die sozialen und politischen Bedingungen des Erfurter Programms von 1891 und des Godesberger Programms von 1959.

 

Die zahlreichen Teilnehmer aus der gesamten Frankfurter SPD, welche zu dieser Veranstaltung ins Haus Dornbusch gekommen waren, zeigten in der nachfolgenden, intensiven Debatte, wie wichtig die aktuelle Diskussion für die Partei ist. Eine erste Erkenntnis bestand darin, dass ein Parteiprogramm die aktuelle soziale und politische Lage präzise und für die Menschen verständlich darstellen muss. Wenn es dann gelingt, überzeugende gesellschaftliche Zukunftsperspektiven für eine Mehrheit der Bevölkerung zu definieren, kann ein Parteiprogramm ein wichtiger Faktor für den Erfolg bei Parlamentswahlen sein.

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Zur Geschichte von Eschersheim

Seit über 65 Jahren anders wohnen und leben in Frankfurt: Die Wohngemeinschaft Bonameser Straße. Einblicke in die Lebenswelt ambulanter Gewerbetreibender in Eschersheim.

 

Eschersheim im Wandel der Zeiten. Die Frankfurter Sparkasse hat uns freundlicherweise die Veröffentlichung einer älteren Broschüre zu diesem Thema gestattet.

 

 

 

 

SPD-Fraktion im Frankfurter Römer

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